Baufinanzierungsrechner

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Warum Baufinanzierungsrechner und Zinsrechner so hilfreich sind

 

Bei der Finanzplanung für einen Neubau müssen Sie viele Faktoren beachten. Ohne einen genaueren Baufinanzierungsvergleich lässt sich eine nachhaltige Finanzplanung kaum gewährleisten. Viele wichtige Entscheidungen können Sie sich mithilfe eines Baufinanzierungsrechners und mit einem Zinsrechner leicht beantworten, sodass Ihnen zentrale Entscheidungen sehr leicht fallen werden. Die meisten Baufinanzierungsrechner gehen dabei in mehreren Schritten vor, aber umfassen in jedem Fall die Funktionen, die einfache Zinsrechner zur Verfügung stellen.

 

Zunächst erstellen Sie mit einem Baufinanzierungsrechner einen ausführlichen Überblick über die Haushaltskosten, um einen realistischen Tilgungsrahmen festzustellen. Hierzu zergliedern Sie für einen Baufinanzierungsrechner Ihre monatlichen Ausgaben am besten in einzelne Lebensbereiche. Auf diese Weise können Sie genau berechnen, wie hoch die regelmäßigen Ausgaben für Wohnen und Energie, Lebensmittel, Konsum, Mobilität, Versicherungen, Sparen und Kredite in einem Haushalt ausfallen. So liefert Ihnen der Baufinanzierungsrechner einen klaren Überblick darüber, wie groß der Spielraum für die monatliche Tilgung des Immobiliendarlehens tatsächlich ist. Bei der Berechnung der Haushaltsausgaben sind viele Details ganz entscheidend, die von einem Baufinanzierungsrechner alle beachtet werden können. Wenn Sie etwa schon eine Immobilie besitzen und über Mieteinnahmen verfügen, können Sie sich über einen Baufinanzierungsrechner ein Bild darüber machen, wie viel finanzieller Spielraum dadurch zu gewinnen ist. Hier spielt eine Rolle, wie hoch die zusätzlichen Ausgaben sind, die durch den Immobilienbesitz entstehen können - etwa, weil Reparaturarbeiten oder Verwaltungsgebühren angefallen sind. Oft empfiehlt es sich, bei der Berechnung der Ausgaben solche Nebenkosten nach Abzug der Kaltmiete zu erhöhen, um nicht später unangenehm überrascht zu werden. Über einen Baufinanzierungsrechner können Sie einen solchen Puffer automatisch hinzufügen. Bei den restlichen Kosten sei Ihnen empfohlen, über einen längeren Zeitraum ein Haushaltsbuch zu führen. Mit einem Haushaltsbuch können Sie sich über die Ausgaben in den einzelnen Bereichen Klarheit verschaffen. Sich die Zeit zu nehmen, die eigenen Ausgaben über einige Wochen zu ermitteln, erspart Ihnen später viele Sorgen. Denn mit der gewonnenen Transparenz stellen Sie Ihre Baufinanzierung auf eine solide Grundlage. Gute Baufinanzierungsrechner und Zinsrechner liefern Ihnen viele wichtige Informationen. Ist Klarheit darüber gewonnen, wie viel finanziellen Spielraum Sie für die Tilgung des Baudarlehens zur Verfügung haben, lässt sich mit einem Baufinanzierungsrechner nun noch näher bestimmen, wie viel Eigenkapital Sie in einen Kredit einbringen können. Ein Baufinanzierungsrechner stellt Ihnen auch für diesen wichtigen Schritt zahlreiche Eingabemasken zur Verfügung. Mit Eigenkapital ist das Vermögen gemeint, das Sie für die Finanzierung Ihres Neubaus oder Bestandsimmobilienkaufs zur Verfügung haben. Üblicherweise zählt dazu Ihr Guthaben auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten – selbstverständlich aber auch verfügbare Bausparguthaben, Bargeld und Wertpapiervermögen. Bei der Berechnung des Eigenkapitals müssen Sie alle diese Beträge zusammenrechnen, um eine Einschätzung zu erhalten, wie hoch Ihr theoretisch höchster Eigenkapitalanteil liegen kann. Dass Sie dies mithilfe eines Baufinanzierungsrechners genau kalkulieren, ist äußerst wichtig. Schließlich sinkt mit Ihrem Eigenkapital der Betrag, den die Bank für Ihren Kredit beisteuern muss. Bei einem ausführlichen Baufinanzierungsvergleich wird deshalb häufig nicht zuletzt verglichen, welche Auswirkungen ein unterschiedlich hoher Eigenkapitalanteil auf die Höhe der Tilgung und die Tilgungsdauer eines Kredits hat.

 

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Es gibt jedoch noch einen weiteren Grund, warum Sie sich bei einem Baufinanzierungsvergleich auch ausführlich mit dem Eigenkapital beschäftigen sollten. Für Banken ist nämlich ein höheres Eigenkapital immer auch ein Signal dafür, dass das Risiko auf Zahlungsausfälle bei Ihnen als Bankkunden gering ist. Entsprechend eher sind Kreditinstitute bereit, Ihnen attraktivere Konditionen, beispielsweise niedrigere Zinssätze, anzubieten. Für eine solide Baufinanzierung raten Experten zu einer Eigenkapitalquote von mindestens 20 bis 30 Prozent. Ab einer solchen Quote können Sie meist bereits spürbar günstigere Zinssätze verhandeln.

 

 

Baufinanzierungsrechner – auch bei der Eigenkapitalquote und anderen Fragen eine wichtige Unterstützung

 

Dass Sie bei einem Baufinanzierungsvergleich verschiedene Eigenkapitalquoten miteinander vergleichen, hat einen wichtigen Grund. Trotz der genannten Zinsvorteile werden Sie Ihr Vermögen möglichst nie vollständig in eine Baufinanzierung einbringen. Andernfalls können unerwartete Ausgaben, etwa eine kostenintensive Reparatur am Haus, zu einem Liquiditätsengpass führen, der im schlimmsten Fall die gesamte Baufinanzierung gefährden kann. Deshalb lassen sich bei seriösen Baufinanzierungsrechnern, anders als bei simpleren Zinsrechnern, oft Sicherheitspuffer mit einbeziehen.

 

Zusätzlich ist es sehr wichtig, mit dem Baufinanzierungsrechner die nicht unerheblichen Nebenkosten zu berücksichtigen, die Ihnen bei einem Hauskauf entstehen können. Die Kosten, die an Notar, Grundbuchamt und Makler entrichtet werden müssen, erreichen häufig bis zu 15 Prozent des Kaufpreises. Sie müssen diese meist ebenfalls aus eigener Tasche bezahlen. Entsprechend dürfen Sie sie bei einem Baufinanzierungsvergleich und der Eingabe in einen Baufinanzierungsrechner oder Zinsrechner keineswegs übersehen. Mit einem Baufinanzierungsrechner können verschiedene Szenarien durchgespielt werden, um sich zu entscheiden, welche Eigenkapitalquote sich für das eigene Kaufobjekt am ehesten empfiehlt. Haben Sie sich einmal für eine Eigenkapitalquote entschieden, steht auch fest, wie hoch die Immobilienfinanzierung für den Kauf des jeweiligen Hauses oder der Wohnung liegen wird.

 

 

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Beim Baufinanzierungsvergleich werden Sie dann auch die Zinsangebote verschiedener Kreditinstitute gegeneinander abwägen und kann auch hierzu einen Baufinanzierungsrechner oder einen Zinsrechner einsetzen. Zinsrechner ermöglichen es, Zinssatz und Tilgungsdauer je nach eingesetztem Eigenkapital genau zu berechnen. Entsprechend wichtig ist ein Zinsrechner für den Baufinanzierungsvergleich. Mithilfe eines Zinsrechners können Sie eine genaue Tilgungsberechnung vornehmen, also feststellen, welche monatliche Rate sich bei einem bestimmten Zinssatz ergibt. Gleichzeitig geben Ihnen Zinsrechner darüber Auskunft, wie hoch die Restschuld am Ende der Sollzinsbindung voraussichtlich sein wird. Neben dem Zinsrechner kann für einen seriösen Baufinanzierungsvergleich jedoch auch ein Darlehensrechner eine große Hilfe für Sie sein. Mit einem Baufinanzierungsrechner, der einen solchen als Funktion integriert hat, lässt sich berechnen, wie hoch das persönliche Kaufpreislimit bei einer bestimmten Eigenkapital- und Zinshöhe sein kann. So können Sie gegenüber einem einfachen Zinsrechner eine bessere Einschätzung gewinnen, welche Angebote den eigenen persönlichen Möglichkeiten entsprechen. Auch bei der Sondierung des Immobilienmarkts kann Ihnen daher die Verwendung eines Baufinanzierungsrechners wichtige Dienste leisten. Er bezieht auch hier die anfallenden Nebenkosten für Makler, Notar und Grundbuchamt mit ein und ermittelt, wie hoch der Kaufpreis maximal liegen sollte. Aber auch Zinsrechner können Ihnen bei der Ermittlung des maximalen Kaufpreises relevante Informationen für einen Baufinanzierungsvergleich liefern. Wie hoch er liegt, hängt schließlich häufig auch davon ab, wie viel Zeit Sie der Kredittilgung einräumen können. Wie sich die eigenen Finanzierungsoptionen verändern, je nachdem ob Sie bereits nach wenigen Jahren oder doch erst nach einem oder mehreren Jahrzehnten tilgen können, lässt sich mit einem Zinsrechner exakt berechnen, um einen genauen Baufinanzierungsvergleich vornehmen zu können.

 

Vergleichen lohnt sich mit unserem Baufinanzierungsrechner

 

Sie träumen von einer eigenen Immobilie? Dann sollten Sie einen gründlichen Zinsvergleich mit einem Baufinanzierungsrechner vornehmen und Finanzierungsangebote einzelner Kreditinstitute sehr sorgfältig miteinander vergleichen. Bei einem solchen Baufinanzierungsvergleich sind Zinsrechner eine unverzichtbare Hilfe. Bevor Sie sich für ein bestimmtes Immobiliendarlehen entschließen, sollten Sie eine ganze Reihe verschiedener Faktoren eingehend beleuchten. Ohne einen ausführlichen Baufinanzierungsvergleich werden Sie keine solide Grundlage dafür besitzen, bei Zinssatz, Tilgungshöhe, Tilgungsdauer und Eigenkapitalquote eine fundierte Entscheidung für sich treffen zu können. Dies ist aber notwendig, wenn aus dem Kauf einer Immobilie eine positive Erfahrung werden soll. Sehr hilfreich ist es, sich bei einem Baufinanzierungsvergleich vor dem Abschluss eines Immobiliendarlehens eines seriösen Baufinanzierungsrechners zu bedienen, um mehrere Finanzierungsszenarien sauber durchzurechnen. Erste Grundlage bei der Planung eines Immobiliendarlehens ist stets die Ermittlung der maximal möglichen monatlichen Tilgungshöhe im Rahmen eines Baufinanzierungsvergleichs. Hier leistet ein Baufinanzierungsrechner, der einen Haushaltsrechner integriert hat, eine wertvolle Hilfe. Auf seiner Grundlage können Sie ermitteln, wie viel finanziellen Spielraum Sie monatlich tatsächlich haben, um Ihr Immobiliendarlehen zu tilgen. Falls Sie nicht ohnehin schon ein Haushaltsbuch führen, sollten Sie endgültig bei einem Baufinanzierungsvergleich damit beginnen. So können Sie sich dann nämlich genau darüber im Klaren werden, wie hoch Ihre Ausgaben in verschiedenen Lebensbereichen tatsächlich ausfallen. Sie werden überrascht sein, dass Sie für die Lebensbereiche Wohnen, Lebensmittel oder Freizeit teilweise regelmäßig höhere Ausgaben tätigen, als Sie glauben. Sich dessen bewusst zu sein, ist für eine genaue Planung eines Immobiliendarlehens und einen aussagekräftigen Baufinanzierungsvergleich unabdingbar. Einen soliden Baufinanzierungsvergleich mit verschiedenen Darlehensoptionen werden Sie nämlich erst dann fundiert beurteilen können, wenn Sie wissen, wie viel Geld Sie monatlich für die Kredittilgung aufwenden können. Ein Baufinanzierungsrechner ist bei der Auswahl Ihres Immobiliendarlehens, aber auch zur Berechnung der Zinshöhe, ein wichtiges Hilfsmittel. Schließlich können Sie meistens bei einer höheren monatlichen Tilgungsrate beim Zinssatz mit Ihrem Kreditinstitut eine bessere Lösung aushandeln. Eine geringere Tilgungsdauer erlaubt Kreditinstituten zumeist auch, Ihnen einen niedrigeren Zinssatz anbieten zu können. Wie groß der Vorteil eines kürzeren Zeitraums bei der Kredittilgung tatsächlich ausfällt, können Sie mit einem Baufinanzierungsrechner genauestens berechnen. Schon deshalb lohnt es sich für Sie, einen solchen Rechner einzusetzen, um bei einem Baufinanzierungsvergleich einzelne Angebote für Immobiliendarlehen auch wirklich seriös unterscheiden zu können. Ein wichtiges Thema bei Immobiliendarlehen und einem Baufinanzierungsvergleich ist selbstverständlich die Höhe des Eigenkapitals, das Sie in ein Immobiliendarlehen einbringen können. Alle Baufinanzierungsrechner stellen deshalb die Möglichkeit bereit, mit unterschiedlich hohen Eigenkapitalhöhen rechnen zu können. Für welche Eigenkapitalhöhe Sie sich bei einem Immobiliendarlehen entscheiden, hängt von mehreren Faktoren ab, die Sie am besten alle bei einem Baufinanzierungsvergleich berücksichtigen. Bevor Sie also verschiedene Beträge in einen Baufinanzierungsrechner eingeben, sollten Sie zunächst einmal sorgfältig die Gesamthöhe Ihres Vermögens bestimmen. Hierzu rechnen Sie zunächst die Sparbeträge zusammen, die Sie auf verschiedenen Konten abrufbar haben und bereit sind, für Ihren Haus- oder Wohnungskauf und das dazugehörige Immobiliendarlehen aufzuwenden. So gilt es, die Kontostände Ihrer Giro-, Spar- und Tagesgeldkonten einzusehen und zu addieren. Zu Ihrem verfügbaren Vermögen zählen üblicherweise auch Bausparpläne, bei denen die Auszahlung ansteht. Wenn Sie die Höhe Ihres Vermögens auf diese Weise festgestellt haben, gilt es, noch weitere Entscheidungen zu treffen und bei einem Baufinanzierungsvergleich nicht aus den Augen zu verlieren. Denn bei der Entscheidung, wie viel Eigenkapital Sie gerne einsetzen möchten, ist auch wichtig, zu überlegen, welche unvorgesehenen Kosten eventuell auf Sie zukommen könnten. Eine aufwendigere und damit auch kostenintensivere Reparatur am Haus könnte Sie überraschen und bei einer zu großzügig geplanten Eigenkapitalquote schnell in einen unangenehmen Liquiditätsengpass bringen. Bei einem soliden Baufinanzierungsvergleich wird deshalb meist nicht die maximale Höhe des Vermögens als Eigenkapital ausgeschöpft, sondern ein größerer Finanzierungspuffer eingeplant, der solche Risiken mit bedenkt. Denn obwohl auch bei einer höheren Eigenkapitalquote mit niedrigeren Zinskosten gerechnet werden kann, sollten Sie beim Blick auf einen Baufinanzierungsvergleich unbedingt mit unvorsehbaren Kosten rechnen, die bei Ihrem Haus auftreten können. Es zudem empfehlenswert, mit einem Baufinanzierungsrechner eingehend zu prüfen, wie sich die Kreditlaufzeiten verändern, je nachdem, wie hoch der Eigenkapitalanteil liegt. Ein hoher Eigenkapitalanteil verhindert zwar, dass Sie für längere Laufzeiten bei der Bank einen Zinsaufschlag für die Zinsbindung entrichten müssen, doch gilt bei Immobiliendarlehen und der Beurteilung Ihres Baufinanzierungsvergleichs die Regel, eine Balance zwischen Zinssicherheit und günstigen Konditionen für Ihr Immobiliendarlehen zu finden. Und das bietet nicht zuletzt die Möglichkeit, überraschenden Liquiditätsengpässen einen Riegel vorzuschieben.

 

Auch Nebenkosten mit in den Baufinanzierungsvergleich einrechnen

 

Bei Baufinanzierungsvergleichen wird häufig übersehen, dass neben den Kosten für Haus und Grundstück nicht unerhebliche Zusatzkosten auftreten können. Diese können oft Werte von zehn bis fünfzehn Prozent erreichen. Sie sollten sie daher in einem Baufinanzierungsvergleich stets berücksichtigen. Schließlich sind die Gebühren, die Notar, Makler und Grundbuchamt fordern, auch von Ihnen zu entrichten. Selbst wenn es sich hierbei um einmalige Kosten handelt, sind sie bei der Kostenplanung für ein Immobiliendarlehen unbedingt mit einzubeziehen. Vergisst man sie bei einem Baufinanzierungsvergleich, gelangt man schnell zu niedrigen Kostenschätzungen, die später umständlich und meist auch kostenintensiv korrigiert werden müssen. Wenn Sie Zinssätze in verschiedenen Finanzierungsszenarien mithilfe eines Baufinanzierungsrechners miteinander vergleichen, aber bei Ihrem Baufinanzierungsvergleich von falschen Kostenschätzungen ausgehen, kann im schlimmsten Fall ein Folgekredit notwendig werden, für den Sie bei Ihrer Bank meist eine schlechtere Ausgangsposition haben. Umso wichtiger ist es, einen Baufinanzierungsvergleich in aller Ruhe und mit viel Sorgfalt zu überdenken, um böse Überraschungen von vornherein zu vermeiden. Zu einer seriösen Kostenplanung gehört auch, sich vor einem ausführlichen Baufinanzierungsvergleich einerseits einen genauen Marktüberblick zu verschaffen und andererseits nach dem eigenen persönlichen Maximum beim Kaufpreis zu beobachten. Um eine realistische Einschätzung zu gewinnen, ob Sie überhaupt bei Ihrer verfügbaren Eigenkapitalhöhe die notwendige Kaufkraft am Markt erreichen, kann Ihnen ein Baufinanzierungsrechner eine wichtige Hilfe sein. Schließlich können Sie mit seiner Hilfe Ihr persönliches Kaufpreislimit genau berechnen und sodann mit dem aktuellen Marktgeschehen an Ihrem Wunschort abgleichen. Eventuell sind Sie auch bereit, für Ihr Immobiliendarlehen etwas weniger günstige Zinskonditionen und eine längere Tilgungsdauer in Kauf zu nehmen, um Ihre Marktposition zu verbessern und sich zugleich beim zu erwartenden Wiederverkaufswert eines Objekt einen Vorteil zu verschaffen. All dies lässt sich bei einem Baufinanzierungsvergleich genauestens planen, weshalb Baufinanzierungsrechner bei der Erfüllung Ihres Immobilientraums unverzichtbar sind. Nur wenn Sie Ihr Immobiliendarlehen gut planen, wird Ihr Traum von den eigenen vier Wänden kein Luftschloss bleiben.